Für das letzte Gruppenspiel der Saison musste die Mannschaft der 1. Herren am Sonntag den 26.06. nach Glashütte, um dort gegen die fünfte Mannschaft zu spielen. Die komplette Mannschaft, bis auf Cheftrainer Alexander Ratzmann war angetreten, um an diesem sonnigen Tag zu spielen.
Lasse Petersen hatte bei seinem ersten Herreneinzel in dieser Saison keine Probleme und brachte die Mannschaft an Position 4. schnell und deutlich durch solide Grundschläge mit 6:0/6:1 in Führung. Kurz darauf gewann auch der an Position 2. geführte Lars Finke sein Einzel. Mit seiner besten Leistung in dieser Saison baute er die Führung mit einem 6:1/6:0 aus. In der zweiten Runde hatte der an Nummer 3. gesetzte Malte Petersen auch keine Probleme und schöpfte beim 6:3/6:1 neues Selbstvertrauen. Nach einem durchwachsenen Start, wie leider so oft gegen vermeidlich schwächere Gegner in dieser Saison, fand Malte zu alten Stärken zurück und beendete sein Match dann doch recht klar. Der an Nummer 1. geführte Felix Loyal gewann auch sein vorerst letztes Einzel in dieser Saison souverän in gekannter Hochleistung. In weniger als 45 Minuten fegte er seinen Gegner mit 6:0/6:0 vom Platzt und ließ diesem nicht den Hauch einer Chance.
Nach einer klaren 4:0 Führung nach den Einzeln setzten Lars Finke und Malte Petersen in den Doppeln aus und dafür spielten Thorger Dittmann und Konstantin Schloh das an Nummer 1. geführte Doppel. Durch viele Fehler und leicht vergebene Punkte machten die beiden sich das Leben ganz schön schwer, gewannen dann aber doch durch gutes Netzspiel mit 6:3/7:5.
Das an Position 2. spielende Doppel mit Lasse Petersen und Felix Loyal hatten keinerlei Probleme und ließen ihre Gegner mit einem glatten und hochverdienten 6:0/6:0 auf dem Platz stehen. Durch präzises Volleyspiel von den beiden, durfte Felix den Tag ohne Spielverlust beenden und auch für Youngstar Lasse Petersen war es mit nur einem kleinen Ausrutscher ein erfolgreiches Punktspiel.
Mit einem klaren 6:0 Sieg geht es nun für das Team als zweiter Platz zu einem Aufstiegsspiel in der Ferne. Die Mannschaft darf hoffen, dass sie in ihrer ersten gemeinsamen Sommersaison gleich den Aufstieg schaffen.